Die politische Gestaltung der Zwangsrepatriierung...

Die politische Gestaltung der Zwangsrepatriierung von Russlanddeutschen am Ende des Zweiten Weltkrieges von Dr. Ch. Klaus

"Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung… Niemand wird um dieser Befreiung willen vergessen, welche schwere Leiden für viele Menschen mit dem 8. Mai erst begannen und danach folgten. Aber wir dürfen nicht im Ende des Krieges die Ursache für Flucht, Vertreibung und Unrecht sehen. Sie liegen vielmehr in seinem Anfang und im Beginn jener Gewaltherrschaft, die zum Krieg führte. Wir dürfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen".

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"Unbekannte im Westen"

Robert Korn

"Unbekannte im Westen"

Geb. 1948 im Gebiet Zelinograd, Kasachstan. Studierte Musik, Germanistik, Geschichte und Slawistik an den Pädagogischen Hochschulen Koktschetaw und Omsk sowie an der Universität Mannheim (Zweitstudium). Doktor der Philosophie.

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“Geschichte der rußlanddeutschen Literatur”

Johann Warkentin

johann_warkentinEs ist das Umfassendste, was man auf 384 Seiten über die russlanddeutsche Literatur sagen kann. Und es wurde von einem geschrieben, der allgemein als Nestor und Leitfigur der russlanddeutschen Literatur angesehen wird. Von Johann Warkentin nämlich, der 1920 auf der Krim geboren wurde und aktiv an der Neubelebung der deutschen Literatur in der UdSSR nach 1956 beteiligt war.

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Bundesbürger russlanddeutscher Herkunft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Landsleute,

vor kurzem har mir Herr Dr. V. Krieger eine E-Mail mit der Präsentation seines neuen Buches zugeschickt und mich gebeten, diese an die mir bekannten Adressen zu versenden. Dieser Bitte komme ich gerne nach.

Vorerst möchte ich Ihnen aber einen Auszug aus der Einleitung des Buches zum Probelesen anbieten. Die Zusammenfassung der angesprochenen Kapitel der Geschichte der Russlanddeutschen unter diesem Blickwinkel setzt meiner Ansicht nach neue Akzente.

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„Fünf Abende“ im Kreise von Dichtern und Prosaikern

Ein großes Fest der Dichtkunst, das ganze fünf Monate währte – von Januar bis Mai 2006, veranstalteten für Freunde und Kenner der modernen Dichtkunst und Prosa die Mitglieder des literarischen Vereins, der schon etliche Jahre unter dem Dach und mit Unterstützung der Ortsgruppe Leipzig der LM der Deutschen aus Russland funktioniert.

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Der Niedergang ist nicht aufzuhalten.

Sterben russlanddeutsche Dialekte aus? Zwei Millionen Menschen bedienten sich einst dieser Mundarten, die fast gar nicht mehr in Russland und immer seltener in Deutschland vernommen werden. Nina Berend hat die Entwicklung im „Russlanddeutschen Dialektbuch“ aufgezeichnet.

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