"Unbekannte im Westen"

Robert Korn

"Unbekannte im Westen"

Geb. 1948 im Gebiet Zelinograd, Kasachstan. Studierte Musik, Germanistik, Geschichte und Slawistik an den Pädagogischen Hochschulen Koktschetaw und Omsk sowie an der Universität Mannheim (Zweitstudium). Doktor der Philosophie.

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Bundesbürger russlanddeutscher Herkunft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Landsleute,

vor kurzem har mir Herr Dr. V. Krieger eine E-Mail mit der Präsentation seines neuen Buches zugeschickt und mich gebeten, diese an die mir bekannten Adressen zu versenden. Dieser Bitte komme ich gerne nach.

Vorerst möchte ich Ihnen aber einen Auszug aus der Einleitung des Buches zum Probelesen anbieten. Die Zusammenfassung der angesprochenen Kapitel der Geschichte der Russlanddeutschen unter diesem Blickwinkel setzt meiner Ansicht nach neue Akzente.

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Der Niedergang ist nicht aufzuhalten.

Sterben russlanddeutsche Dialekte aus? Zwei Millionen Menschen bedienten sich einst dieser Mundarten, die fast gar nicht mehr in Russland und immer seltener in Deutschland vernommen werden. Nina Berend hat die Entwicklung im „Russlanddeutschen Dialektbuch“ aufgezeichnet.

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Deutscher Michel? Deutscher Kämpfer!

Von Alain Felkel

Heutzutage gibt unser Volk auch unserem vorherrschenden Selbstverständnis als Gemeinschaft geborener Duckmäuser. Doch ein Blick die Geschichte kündet vom Gegenteil.

In Deutschland herrscht die Meinung vor, die Deutschen seien ein Volk, das in der Vergangenheit fast alles sklavisch erduldete, was fürstliche und staatliche Autoritäten, und das nie lernte, um seine demokratische Freiheit zu kämpfen. Noch immer herrscht der Irrglaube vor, dass die Deutschen erst mit den Prinzipien von Freiheit, Gleichheit und Einigkeit vertraut wurden, als französische Revolutionstruppen 1792 in Deutschland einmarschierten oder die über Hitler siegreichen Alliierten sie 1945 damit beglückten.

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Russland und Deutschland: Gegeneinander hetzen!

Sergej Kremlev

Übersetzung aus dem Buch (Das Buch ist nur auf Russisch)

Deutschland hat im Laufe seiner jüngsten Geschichte mehrfach gezeigt, dass es fähig ist die Bemühungen des Staates und der Gesellschaft zu konzentrieren, um auf die führenden Plätze in der Welt zu kommen. Immer war eins der hauptsächlichen (wenn nicht der wichtigste) Systemfaktoren die erstaunliche und rettende Fähigkeit der deutschen Gesellschaft zu einem schnellen Erlangen eines hohen psychosozialen Tonus als Basis der Beschleunigung öffentlicher, wirtschaftlicher und politischer Bemühungen.

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Vergessene Schicksale

Anton Bayr

Vergessene Schicksale

Überlebenskampf in sowjetischen Lagern – ein Kriegsgefangener erinnert sich. Deutsche kamen in zwei Schüben ins Land der Donkosaken. Eine kleine Gruppe von Beamten, Offizieren, Unternehmern und Handwerkern lebte seit Beginn des 19. Jahrhunderts in drei Städten am Unterlauf des Dons. Sie legten den Grundstein zu späteren evangelischen Kirchengemeinden. Bis zum Ersten Weltkrieg nahmen deutsche Stadtbürger teil an der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Entwicklung des Gebiets. Besonders rasant verlief diese Entwicklung in der aufstrebenden Wirtschaftsmetropole des Südens, der heutigen Gebietshauptstadt Rostow. Dort entstand die größte städtische Gemeinde im Dongebiet, daher wurde 1898 der Sitz eines evangelischen Propstes dorthin verlegt.

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„Zone der totalen Ruhe“

Gerhard Wolter

„Zone der totalen Ruhe“

Die Rußlanddeutschen in den Kriegs- und NachkriegsjahrenBerichte von Augenzeugen

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