Zahl der Asylbewerber in Sachsen verdoppelt sich

DRESDEN. Sachsen muss in diesem Jahr mit voraussichtlich 10300 Asylbewerbern fast doppelt so viele aufnehmen wie im Vorjahr. Grund dafür sind steigende Asylbewerberzahlen in ganz Deutschland, wie die Landesdirektion Sachsen gestern mitteilte.

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Erfahrungsaustausch

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Landsleute,


trotz der Krim- oder der Ukraine-Krise sollten wir unsere eigenen Sorgen nicht außer Acht lassen. Dieser E-Mail sind drei Briefe angeheftet, die man als Reaktion auf die Berichterstattung über Straftaten oder Schlägereien versendet hat. In diesen Berichten wurden die Russlanddeutschend selektiv, diskriminierend oder unbegründet als Täter genannt. 

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Walz

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Erste Reaktionen

Das 10. Änderungsgesetz zum BVFG in Kraft (erste Reaktionen des Bundesverwaltungsamtes)

"Ziel und Zweck des Gesetzes soll Aufnahme von Deutschen aus infolge der Aussiedlung zerrissener Familien sein
(DaR)

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Unser erster Bundestagsabgeordneter

Heinrich Zertik Geb.-Datum: 12.05.1957 Dipl.-Psych.(RUS)

Nach vorläufigen Amtsergebnissen ist Heinrich Zertik, der auf dem 48 Listeplatz der CDU war, in den Bundestag gewählt. Herzlichen Glückwünsch im Namen aller Deutschen aus Russland zur Wahl in den Bundestag! Für die anstehende Amtszeit wünschen wir unserem Vertreter viel Erfolg!

Ratsmitglied seit 2004, seit 1999 sachkundiger Bürger, seit 2002 Mitglied des Vorstandes der Lippischen CDU und deren Beauftragter für Aussiedlerfragen, Mitglied des Bundesarbeitskreises CDU für Aussiedlerfragen, seit 2004 sachkundiger Bürger im Kreistag (Sozial -Jugendhilfe-ausschuss), seit 2003 Koordinator für die Integrationsarbeit mit Aussiedlern im Kreis Lippe, 1. Vorsitzender des Vereins „Freundschaft-Druschba“ e.V. Seit 2012 Vorstandsmitglied der CDU NRW, und St. Vorsitzende der OMV NRW

Stellungnahme zur Gründung des „Bundesverbandes der Deutschen aus Russland e.V.“ (BDVR)

Mit einigem Erstaunen hat die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland die Nachricht von der Gründung eines „Bundesverbandes der Deutschen aus Russland e.V.“ durch Mitglieder der Landsmannschaft erhalten. Ohne auf den anmaßenden und süffisanten Stil des Schreibens näher einzugehen, nimmt der Bundesvorstand der Landsmannschaft dazu wie folgt Stellung:

Die Gründung eines „Bundesverbandes der Deutschen aus Russland e. V.“ lässt sich durch rationale Argumente weder erklären noch rechtfertigen, vielmehr handelt es sich um einen leicht zu durchschauenden Versuch einiger weniger Personen, nach ihren deutlichen Wahlniederlagen bei der Bundesdelegiertenversammlung der Landsmannschaft im April 2013 wieder Machtpositionen einzunehmen, ohne dabei auch nur die einfachsten Regeln der Fairness und des demokratischen Handels einzuhalten.

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Bundesinnenministerium wird Partner des Mentorenprogramms »Geh‘ Deinen Weg«

BundesMinisterium des Innen

Als erste Bundesbehörde geht das Bundesinnenministerium mit der Deutschlandstiftung Integration eine Mentorenpartnerschaft ein, um den Berufseinstieg von Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst zu fördern.
Im Rahmen des Programms »Geh‘ Deinen Weg« stellen sich Angehörige von beispielsweise Bundespolizei oder Technischem Hilfswerk über einen Zeitraum von zwei Jahren als Mentor zur Verfügung. Auf diese Weise erhalten junge Menschen mit Migrationshintergrund einen festen Ansprechpartner, der ihnen Einblick in das entsprechende Aufgabenfeld gibt und bei der Karriereplanung hilft.

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Plenarsitzungen

Zehntes Gesetz zur Änderung des Bundesvertriebenengesetzes
Spekulationen des Bundesverwaltungsamtes zu einer neuen "Aussiedlerwelle" sind unverantwortlich

Zehntes Gesetz zur Änderung des Bundesvertriebenengesetzes

Der Deutsche Bundestag hat am 13. Juni 2013 das BVFG verabschiedet.

Gemäß Artikel 82 des Grundgesetzes tritt das Gesetz in Kraft, nachdem es vom Bundespräsidenten gegengezeichnet und im Bundesgesetzblatt verkündet wird.

Das Gesetz dürfte sich positiv für Zuzugswillige aus den Republiken der ehemaligen Sowjetunion auswirken.
Unter anderem soll die Einbeziehung von Ehegatten und Abkömmlingen erleichtert werden.
Ein Antrag auf Wiederaufgreifen eines unanfechtbar abgeschlossenen Verfahrens soll künftig nicht mehr an eine Frist gebunden sein.
Deutschkenntnisse müssen nicht mehr zwingend über die Familie vermittelt sein.

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