Musik kennt keine Grenzen

Maria-Luise Bodendorff

bodendorffPianistin mit Faible für internationale Klassik

Marie-Luise Bodendorff (24), Klavirvirtuosin mit internationalem Ruf, wurde in Augsburg in einer russlanddeutschen Familie aus geboren. In Profzheim hatte sie ersten Musikunterricht. Sie gewann seit Anfang der 90er Jahre mehrfach Landes- und Bundespreise im Wettbewerb „Jugend musiziert“ sowie mehrere nationale und internationale Preise, darunter den Zweiten Preis des Internationalen Wettbewerbs Junger Pianisten im Rom. 1998 gewann sie den Förderpreis des Russlanddeutschen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg. Sie studierte Musik an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und danach an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Quer durch Deutschland und im Ausland gab und gibt sie viele Konzerte mit der Neuen Philharmonie Westfalen und spielt auch oft bei landsmannschaftlichen Veranstaltungen in ihrer Heimatstadt Augsburg. In ihrem Repertoire findet sich klassische Werke von Bach, List, Mozart, Beethoven, Chopin, Debussy, Skrjabin und Takamatsu.

Foto: Nina Paulsen

 

Helene Fischer

fischerNeuer Stern auf dem Schlager-Olymp

Hunderttausende Herzen bundesweit hat die Schlagersängerin Helene Fischer (24) in kurzer Zeit im Sturm erobert. Mit vier Jahren (1988) kam sie mit ihren Eltern aus dem sibirischen Krasnojarsk nach Deutschland und wuchs im rheinhessischen Wollstein auf. Die Begabung für Gesang, Schauspiel und Tanz führte sie die Theater-AG ihrer Schule und dann an die Stage & Musical School in Frankfurt/Main, wo sie ihren Abschluss als Dipl. Musicaldarstellerin machte. Sie sammelte Erfahrungen am Staattheater Darmstadt und am Volkstheater Frankfurt. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte sie in der Sendung von Florian Silbereisen, bei einer Deutschladtournee trat sie in über 50 Städten auf. Anfang 2006 erschien ihr erstes Album „Von hier bis unendlich“, kurz darauf das zweite „So nah wie du“ und 2008 das dritte Album „Zaubermond“. Bei den Radio-Hitparaden erreichen die Sonas Spitzenpositionen, die Sängerin zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen. 2007 manche sie ihre erste Solotournee und wurde mit der „Goldenen Henne 2007“ und mit der „Krone der Volksmusik 2008“ ausgezeichnet. Sie ist Moderatorin und Teilnehmerin von Talkshows. Jetzt tritt Helene auch zum ersten Mal mit einer Live-Band auf. Inzwischen wurde die Sängerin mit sechs Gold- und drei Platinauszeichnungen geehrt.

www.helene-fischer.de

Foto: Daniela Jäntsch

 

Manuela-Maria Glock

glockPerfekt in Klavier und Akkordeon

Manuela-Maria (16) gehört zu dem Jugendakkordeonorchester „Sternchen“ in Mühlacker, das von ihrer Mutter Margarete Glock, Musikpädagogin und Begründerin einer Musikschule in Mühlacker, geleitet wird. In einer musikalischen Familie aufgewachsen, spielt Manuela von klein auf Klavier und Akkordeon und schreibt kleine Musikstücke und Lieder. Sie besucht das Schlller-Gumnasium in Ludwigsburg und bekommt Musikunterricht bei ihrer Mutter. Mit acht Jahren nahm sie an ihrem ersten Wettbewerb bei „Jugend Musiziert“ teil, seitdem holte sie als Solistin oder mit dem Akkordeonorchester zahlreiche Preise bei Landes-, Bundes und internationalen Musikwettbewerben in Lettland, Italien, Österreich, Tschechien und Schweiz – insgesamt über 40 Pokale. Bei dem internationalen Wettbewerb „Morro Dorro“ in Italien erzielte sie schon fünfmal den ersten Platz, unter anderem den „primo assoluto“ und somit die Möglichkeit einer CD-Aufnahme mit berühmten Akkodeonvirtuosen. Inzwischen liegen der jungen Musikerin schon Eiladungen zum Studium von vielen Musikhochschulen vor.

Foto: Privat

 

Olga Gollej

gollejKlaviervirtuosin mit weltweitem Ruf

In Deutschland brilliert Olga Gollej (25) oft mit dem Leipziger Streichquartett – ein Zusammenspiel von Reife und Kraft. Auch solo bietet die Klaviervirtuosin vielerorts ein musikalisches Klangbad mit viel Gespür für das jeweilige Musikstück, mit viel Leidenschaft und Virtuosität. Geboren in Pawlodar/Kasachstan, ist sie seit 1993 in Deutschland und lebt in Weimar. Mit fünf Jahren hatte sie ihren ersten Klavierunterricht. Eine musikalische Frühförderung als Gaststudentin erhielt sie an der Leipziger Musikhochschule und an der Würzburger Hochschule für Musik. 1999 erhielt sie den ersten Preis beim Nürnberger Klavierwettbewerb, 2000 den 3. Preis beim Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau. Bei den Wettbewerben „Jugend musiziert“ war sie zweimal Bundespreisträgerin und errang 2002 einen 2. Preis. Seit 2002 studierte sie an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar bei Prof. Arne Torger. Sie ist Stipendiatin der „Jeunesses Musicales Deutschland“ und des Deutschen Musikrates. 2005 erhielt sie den Förderpreis des Russlanddeutschen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg und gab seitdem Konzerte in mehreren Ländern Europas und in Südamerika.

Foto: Waldemar Weber

 

Viktoria Lein

leinEin Showtalent mit Musik im Blut

Viktoria Lein (33) stammt aus einer musikalischen Familie und ist mit Gesang und Musizieren aufgewachsen. Schon mit 19 war sie am Deutschen Schauspieltheater Alma-Ata und sang deutsche Schlager in der Musikgruppe „Rhythmus-72“ in Batamschinsk/Kasachstan, deren Mitbegründer und Solisten ihre Eltern waren. Seit 1994 lebt Viktoria mit ihrem Mann Heinrich in Deutschland, beide sind ehemalige Schauspieler des Deutschen Theaters Alma-Ata und betreiben in München die Künstleragentur Lein-Up. Außerdem begeistert das „Münchner Duo“ das Publikum bundesweit seit Jahren mit musikalischer Unterhaltung. In Deutschland sammelte Viktoria Erfahrungen überwiegend im Showbereich und Film („Tatort“, „Marienhof“, „Blickpunkt Sport“ u.a.). Ihre Vorlieben im Gesang erstecken sich über Chanson, Jazz, Musical und Schlagern bis zur Popmusik. Sie spielt Klavier, Keyboard und Gitarre. Seit 2003 begeistert die Sängerin die Jugendlichen mit ihren Stimme bei dem traditionellen Schülerfestival Young and Free in Nürnberg. Sie gibt auch erfolgreich Gesangunterricht.

www.viktoria-musik.de

www.leinup.de

Foto: Künstleragentur Lein-Up

 

Andreas Neufeld

neufeld1. Violine der Berliner Philharmoniker

Seit 1998 ist Andreas Neufeld (32) Mitglied der Berliner Philarmoniker und gehört zu den Ersten Geigen des Orchesters. Er ist Mitglied der Philharmonischen Camerata und der Philharmonischen Geigen Berlin. Geboren und aufgewachsen in der einer musikalischen Familie in Krasnodar/Russland, erhielt mit fünf Jahren seinen  ersten Geigenunterricht an der Musikschule Dnepropetrowsk. Er beteiligte sich erfolgreich an nationalen Jugendwettbewerben und erhielt wichtige künstlerische Impulse durch Auftritte als Solist mit der Staatlichen Philharmonie Dnepropetrowsk. Seit 1992 in Deutschland, studierte er bis 2001 an der Hochschule für Musik in Mannheim bei Roman Nodel, das Studium schloss er mit dem Diplom-Konzertexamen ab. Er gewann den 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb „Ludwig Spohr“ (1996) und wirkte in der Reihe „Konzerte Junger Künstler“ des Deutschen Musikrats (1997/98) sowie in den internationalen Jugendorchestern „EUYO“ und „Gustav Mahler“ mit. 2005-2006 war er Dozent beim Pacific Musik Festival in Sapporo. Zu seinen Freizeitbeschäftigungen gehören das Fliegen und Tauchen.

www.berliner-philharmoniker.de

Foto: Karsten Schirmer

 

Richard Polle

polleGeigenvirtuose – mehrere Preise und Auszeichnungen Seit April 2007 studiert Richard Polle (18) an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Er wurde in Nowosibirsk/Russland geboren, seit 1992 lebt die Familie in Deutschland. Als Sechsjähriger bekam er seinen ersten Geigenunterricht bei seiner Mutter, nach zwei Jahren Musikunterricht bei dem Geigenlehrer S. Fatkulin (Madrid). In dieser Zeit hatte er die ersten öffentlichen Konzerte, u.a. mit dem Kammerorchester der Rheinischen Philharmonie Koblenz. Er erspielte sich den 1. Preis beim Landeswettbewerb „Jungen musiziert“. Mit 12 Jahren wurde er Jungstudent an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar bei Prof. J. Witter, zwei Jahre später erhielt er seine Ausbildung am Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar. Er gewann beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2004 (Solo) und 2006 (DUO) erste Preise und beim Internationalen Violinwettbewerb  „Kocian“ (Tschechien) einen 2. Preis. 2005 und 2007 war er Stipendiat des Kultusministeriums Thüringen und konzertierte 2006 mit der Thüringen-Philharmonie Gotha/Suhl. Mit seinem virtuosen Spiel auf der Violine des französischen Geigenbauers Francois Lupon von 1770 hat Richard Polle Zuhörer bereits bundesweit beeindruckt.

Foto: Privat

 

 

David Wedel

wedel1. Violine im Gewandhausorchester Leipzig

Seit 2005 spielt David Wedel (25) in den 1. Violinen des Gewandhausorchesters Leipzig, geht mit dem traditionsreichen Orchester oft auf Tournee und spielt in aller Welt. Geboren in Bischkek/Kirgisien, hatte er mit drei Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Als er sechs war, kam die Familie nach Detmold – hier ist David aufgewachsen. Mit sieben begann der Geigenunterricht, die Eltern waren seine ersten Lehrer (beide sind Absolventen des Moskauer Konservatoriums und gründeten in Detmold ein Kammerorchester). Seit 1996 nahm er Musikstudium in Lübeck und Köln bei Prof. Zakhar Bron auf und setzte später sein Studium in Madrid und Wien fort. Er ist mehrfacher Preisträger von verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben und erhielt zahlreiche Diplome und Auszeichnungen. Seit 2001 absolvierte an der Hans- Eisler-Akademie. Er spielte beim renommierten Deutschen Symphonieorchester Berlin, seit 2005 beim Gewandhausorchester Leipzig. Divid beschäftig sich nebenbei mit Jazz- und Rockmusik und hat eine eigene Band.

Foto: Dr. Georg Löwen

 

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