Das Integrationswerk in der Corona-Zeit

(Hygienekonzept)

Wir haben auch während des Sächsischen Teil-Lockdown vom 22.11.21 bis 12.12.21 geöffnet.
Laut Sächsischer Corona-Schutzverordnung ist derzeit ein 3G-Nachweis erforderlich.

Wenn Sie uns aufsuchen müssen (wollen) sind folgende Regeln zu beachten:

  • Es besteht die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (OP- oder FFP2-Maske)
  • Еin 3G-Nachweis (Geimpft, Genesen, Getestet) notwendig, der von unseren Mitarbeitern kontrolliert wird
  • Hinter der Tür zum Sanitärraum Hände desinfizieren (Spender steht zur Verfügung)
  • In allen Räumlichkeiten inkl. Gang und Toiletten Maske tragen
  • Besucher werden registriert (Name, Anschrift, Datum, Telefonnummer)
  • Empfohlen wird, soweit möglich, vorrangig online alles Nötige abzuwickeln.

Dein Testzentrum | Fragen und Antworten zum digitalen Impfnachweis

Elisabeth Kulmann

Elisabeth Kuhlmann lebte ihr ganzes kurzes Leben zusammen mit Ihrer Mutter auf der Wassiljewski Insel in Sankt-Petersburg. Sie lebten in großer Armut. Ihr Vater – Boris Fjodorowitsch Kuhlmann war Major, dessen Vorfahren aus Elsaß stammten. Er starb früh. Ihre älteren Brüder waren bei der Armee und leisteten ihren Wehrdienst weit vom Elternhause entfernt. Elisabeths ältere Schwester lebte mit ihrem Ehemann in Perm.

Dominik Hollmann

Dominik Hollmann, am 12. August 1899 in der Stadt Kamyschin an der Wolga geboren, wurde von seiner alleinstehenden Mutter in strengem katholischen Glauben erzogen: Gehorsam, Wahrheit, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Güte. Diesen Prinzipien ist er bis zu seinem Ende treu geblieben.

Er war wißbegierig, las viel und schon mit 13-14 Jahren stellte er sich die Frage: „Was ist das Ziel des Lebens?“ Später in seinem Tagebuch Nr.5 schreibt er:

Alexander Blok

Alexander Blok
Alexander Alexandrowitsch Blok (russisch Александр Александрович Блок, wiss. Transliteration Aleksandr Aleksandrovič Blok; * 16. November jul./ 28. November 1880greg. in Sankt Petersburg; † 7. August 1921 in Petrograd) war ein Dichter der russischen Moderne. Er war neben Andrei Bely der wichtigste Vertreter der so genannten zweiten Generation der Symbolisten.

Reinhard Wurster

Das Licht der Welt erblickte ich am 11. April 1924 in der Ukraine in der Siedlung Lustdorf bei Odessa (heute Tschernomorka).
Meine Mutter hieß Ottilia Wurster.
Den Vater lernte ich nicht kennen.
Mutters Vater, Eduard Ulrichowitsch wurde 1937 am 26. Oktober in Odessa von den Tschekisten erschossen. Den Bruder meiner Mutter erschossen sie schon 1920.

Alexander Gangnus

Alexander Gangnus wurde 1939 geboren. Machte seine Hochschulbildung an der Staatlichen Universität Moskau. Er war Redaktionsmitglied in namhaften Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen. Seine wissenschaftlichen Interessen galten den Teilwissenschaften über den Planeten Erde. Der Wissenschaftler wurde viel gedruckt, veröffentlichte eine ganze Reihe von Büchern, zwei Romane. Wurde auch als Literaturkritiker bekannt – während der „Perestrojka“ erschien der Zyklus seiner Veröffentlichungen, der die „Ästhetik“ des sozialistischen Realismus als totalitäre Religion definiert. Er ist Mitglied des Vorstandes des Schriftstellerverbandes Russlands.

Viktor Astafjew

„Was kostete uns dieser Sieg? Was richtete der mit den Menschen an?“

Am 1. Mai wäre Viktor Petrowitsch Astafjew 85 Jahre alt gewesen. Einer der größten russischen Schriftsteller der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, er war weder vom Erfolg bei der Leserschaft umgangen, noch von offizieller Anerkennung. Er war ein lebendiger Klassiker. Nicht aber einer von den Machthabenden favorisierter, aber ein mächtiger, rastloser, rebellischer Geist.

Robert Leinonen

Publizist und Maler. Geboren 1921 in Petrograd. War im so genannten Finnischen Krieg 1939. Machte die Blockade Leningrads durch. Im August 1942 in die Arbeitskolonnen in Kopeysk (Gebiet Tscheljabinsk) zur Zwangsarbeit mobilisiert.
Beendete im berufsbegleitenden Studium im Alter von 49 Jahren die Universität Ufa (Fachrichtung Germanistik).

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Unterstützung in sozialrechtlichen Angelegenheiten

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