Nochmal Geschichte

"Zwischen dem Dritten Reich und den Russlanddeutschen gab es keine verschwörerischen Verbindungen..."

Am Kriegsanfang waren die wehrpflichtigen Russlanddeutschen im Feld den Vertretern anderer Völker gleichgestellt. Unter den höheren Rängen in allen Truppenteilen der Roten Armee und Seeflotte gab es Hunderte von Russlanddeutschen - General Sergej Wolkenstein, Oberst Nikolai Ochmann, Oberstleutnant Konstantin Wiedemann, Hauptmann Alexander Steinle, Regimentskommissar Johann Michselberg, Oberleutnant Alexander Wagenleitner, Oberleutnant Robert Klein, um nur einige Namen zu erwähnen.

Putin gibt die Schuld am Massaker in Katyn zu

Die Ministerpräsidenten Russlands und Polens Putin und Tusk nahmen am 7. April in Katyn an der Veranstaltung zu Ehren der 1940 ermordeten polnischen Offiziere teil.

Im Dorf Katyn Gebiet Smolensk wurden damals mehr als 15.000 polnische Kriegsgefangene aus drei NKWD-Konzentrationslagern bei Koselsk, Ostaschkowo und Starobelsk exekutiert.

Gewinn für Deutschland

 Mainz, den 13. Juni 1997 Dr. Karl Lehmann, Kardinal"...Vor allem der politische und gesellschaftliche Wandel seit 1989 hat es ihnen und vielen Tausenden ermöglicht, nach Deutschland auszusiedeln. Sie sind aufgebrochen in das Land ihrer Vorfahren auf der Suche nach einer besseren Zukunft und einer neuen Heimat. Nicht all ihre Hoffnungen gingen in Erfüllung, und oft war und ist der Neuanfang in der fremden, neuen Heimat, mit vielen Problemen verbunden. Sprachschwierigkeiten, Arbeitslosigkeit und der Verlust tragender menschlicher Bindungen erschweren die Integration in unserem Land. Oft erscheint Ihnen auch die Kirche in Deutschland als fremd. Oft sind in unserer Gesellschaft und leider auch in unseren Kirchengemeinden die Hilfe und die Unterstützungsangebote nicht ausreichend, und manchen hier fällt es auch schwer, Ihre anderen Traditionen zu tolerieren. Alle Gemeinden im Bistum sind eingeladen mitzuhelfen, diese Fremdheit zu überwinden und durch praktische Hilfen ihre Integrationsbemühungen zu unterstützen..."

Gescheiterter Migrant Sarrazin

Von Olaf Majer


Thilo Sarrazin könnte als Musterbeispiel einer gelungenen Integration gelten. Wer es aus einer vertriebenen französischen Hugenottenfamilie mit Piraten-Wurzeln zum Berliner Finanzsenator und Bundesbanker bringt, der darf durchaus seine Eingliederung in die Heimat der Kleingärtner und Bierfreunde als geglückt ansehen.

Steinbach-Rückzug

Die Union wirft Ballast ab

09.09.2010
Ein Kommentar von Roland Nelles

Vertriebenenpräsidentin Steinbach: Abschied aus dem CDU-Vorstand

Die umstrittene Vertriebenenfunktionärin Erika Steinbach kehrt der CDU-Führung den Rücken - mit großem Getöse. Für die Union ist dies ein Segen: Endlich kann sich die Partei von einer historischen Altlast trennen.

Unterstützung in sozialrechtlichen Angelegenheiten

macht Sozialreferent mit langjähriger Erfahrung

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Tel.: 0341-333-85-973

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